KIM
Geschichte
KIM entwickelte sich aus einem Projekt des Forum Stadtpark. Nach verschiedensten
Phasen und stilistischen Ausrichtungen, wurde 1999 ein Zweigverein gegründet.
Ein Jahr später wurde dieser in ein autonomes Konstrukt umgewandelt, dies
war die Geburtsstunde von KIM -Verein zur Förderung von Popkultur
in seiner heutigen Form.
Lange Zeit lag der Schwerpunkt der Tätigkeit im Bereich der Veranstaltungsorganisation,
primär von Musik gepaart mit dem Betreiben eines Clubs namens KIMlounge.
Mit der Gründung des eigenen Plattenlabels 2001 legten wir einen neuen Schwerpunkt.
2003 führten wir mit dem Festival A/V-Collision unser bisher größtes
Einzelprojekt durch.
Im April 2004 begann unsere Veranstaltungsserie Sonntags Abstrakt und im Oktober
2005 unsere Radiosendung Hörbar Abstrakt. Beide dauern noch an.
Zielsetzung des Vereins
KIM versteht sich als eine Interessens- und Handlungsgeimeinschaft von KünstlerInnen,
TheoretikerInnen und anderen TeilnehmerInnen mit der Hauptzielrichtung der Förderung
und Entwicklung von künstlerischen und insbesonders pop-kulturellen Arbeit
im realen und virtuellen Raum. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den verschiedensten
Strömungen in Jugendkulturen, sowie auf der Anwendungen neuer Technologien.
Statistik
KIM in Zahlen (2006)
7 MitarbeiterInnen
13 Radiosendungen
24 Förderungsansuchen
26 Stunden Radioprogramm
30 Veranstaltungen
86 BesucherInnen waren im Schnitt pro Abend 2006 in der postgarage
104 KünstlerInnen
160 Stunden Programm
2.070 BesucherInnen
34.500 verteilte Flyer
121.770 versandte KIMreminder (Email)
409.914 Zugriffe (von 14.247 unterschiedlichen BesucherInnen)