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the famous band lasch Eine bahnbrechende Interaktion zwischen Mensch und Maschine, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Die Antwort liefert eine Software, die auf der Theorie neuronaler Netze und genetischer Algorithmen basiert. Programmiert von Annika Nissilä, einem Ausnahmetalent aus Finnland, kann die Software das, was man sich von Computern erhofft, seit es sie gibt: die Fähigkeit, selbständig kreativ zu agieren und - als Ergebnis und Anwendungsbeispiel - Musik zu generieren. Die Geschichte von Lasch begann vor 4 Jahren, als sich fünf Musiker entschlossen, Produktivität und Effizienz anzukurbeln, indem sie Wohn- und Proberaum zusammenlegten und sich im Haus 310 am Stadtrand von Graz einnisteten. Dort entstanden Lieder, die weder die Welt noch sonst irgendwen außergewöhnlich bewegten. Doch mit einem Schlag sollte sich alles ändern: durch ein Zusammentreffen eines Laschen mit Annika Nissilä am Rande eines Workshops zum Thema Künstliche Intelligenz und neuronale Interaktion. Dort hat sich Annika entschlossen, die Ergebnisse ihrer Software dem Kollektiv Lasch zur Verfügung zu stellen, um sie weiterzuverarbeiten und in hörbare, spielbare, erfahrbare Musik umzusetzen. Die so herbeigeführte Kopplung zwischen einerseits maschineller, automatisierter Kreativität und andererseits der - zumindest bis jetzt noch - nur menschlichen Fähigkeit, Gefühl und Empfinden in Bilder und Töne umzusetzen, führt zu einer außergewöhnlichen Verschmelzung, einem Hybridprodukt irgendwo in der Grauzone zwischen Mensch und Technik, zwischen rationalem Kalkül und emotionalem Austarieren. Musik, von mathematischen Algorithmen komponiert, um von Menschen hörbar gemacht zu werden. |