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MusikerInnen bei Spotting

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DESIGN BY ma-riot

SONNTAGS ABSTRAKT special
Sonntag, 13.06.2004, Uhr 21:00
21:00
p.p.c. - project pop culture, graz

live: diario (d) ostinato (us)

djs: SONNTAGS ABSTRAKT residents

eintritt 4 euro plus barspecial: alle cocktails um 4 euro

Über Ostinato: Die Tunes des Dreiers aus Arlington, Virginia und Washington, D.C. sind von einer Körperlichkeit, einer warmen Macht, wie man sie selten findet. Als Referenzen können hier nur die ganz Großen des organischen Bombast-Rocks angeführt werden: Mogwai, Sigur Ros,
Pink Floyd und Godspeed You! Black Emperor. Den ausufernden Drones der eben genannten setzen Ostinato ein zielsicheres Gespür für Melodien und Harmonien
entgegen, die sie eigenständig machen.Ostinatos Geschichte beginnt 1997 im Dreiländereck aus D.C, Virginia und Maryland. Nach Jahren der Freundschaft und relaxter Freizeit-Musiziererei gaben Jeremy Ramirez (Bass), David Hennessy (Gitarre) und Matthew Clark (Drums) ihrem Treiben eine Struktur und gründeten Ostinato. Zu dieser Zeit lebten alle drei im selben Haus und verbrachten jede freie Minute mit Soundkonstruktionen, die nach und nach in echte Songformate mündeten. 1998 veröffentlicht die Band mit Unusable Signal das erste selbstproduzierte Lebenszeichen. Sie spielen Konzerte in und um Washington und ernten erstes Interesse von Labels wie z.B. Jade Tree. Exile On Mainstream Records erhält letztlich den Zuschalg und veröffentlicht nun mit Left Too Far Behind das
erste offizielle Album. Aufgenommen wurde es im Sommer 2003 in den Phase Recordings Studios in College Park, Maryland mit Produzent Bruce Falkinburg,
der bereits Bands wie u.a. Hidden Hand, Clutch, Bluetip, Adam West oder Stinking Lizaveta den ultimativen Schliff gab.

Über Diario:

Vor ungefähr 4 Jahren als klassisches Trio entstanden, widmen sich DIARIO seither einer instrumentalen Variante der Gitarrenmusik. Nicht die krampfhafte Absicht ihren Schaffensort Leipzig in ein zweites Chicago zu verwandeln treibt die Band wöchentlich in den Proberaum, vielmehr geht es dem mittlerweile zum Quartett angewachsenen 4 jungen Menschen darum das in Songs zu fassen, was ihnen am Herzen liegt. Dabei spielt ihre musikalische Offenheit, in ihrem experimentierfreudigen aber dennoch sehr warmen musikalischen Film eine sehr wesentliche Rolle. Gitarre, Bass, Schlagzeug, Trompete und Synthesizer sind sich ihrer jeweiligen eigenständigen Bedeutung bewusst und stehen bei den bearbeiteten Tracks gleichberechtigt nebeneinander, sprechen alle eine individuelle Sprache und verstehen einander dennoch um so besser. Aus der Idee des Punk musikalisch sozialisiert, suchen DIARIO ständig den Bruch mit dem Konventionellen um sich den benötigten Freiraum ihres Schaffens stets zu bewahren, ohne sich dabei in wahnwitziger Frickelei zu verlieren. Es geht um Rock, Jazz, Noise, Post-irgendwas ,stets rollend nach vorne blickend und dabei die Emotionalität nie aus dem Auge verlierend, auch mit Blick auf Strukturen der elektronischen Musik.